Watch Dogs PR-Aktion ruft Bombenentschärfungskommando auf die Bühne

Eine gute PR-Kampagne ist oftmals das A und O, doch sind manche PR-Gags einmalig so wie dieses ungewollte Ergebnis das Ubisoft PR hervorrief:

Das Ubisoft PR-Team hatte Pakete an australische Medien gesendet, welche Promotion-Material für Watch Dogs enthielten. Eines dieser Pakete erreichte einen Reporter des australischen Outlets NineMSN.
Das Paket kam in Form eines schwarzen Safes, welches eine Notiz beinhaltete die darauf Hinwies das zunächst die eigenen Sprachnachrichten abgerufen werden sollen.
Der Reporter erhielt scheinbar die Nacht davor „unheimliche“ Anrufe und befürchtete somit Schlimmst. Als die Mitarbeiter von NineMSN versuchten den Safe zu öffnen, vernahmen Sie einen Piepton und somit nahm die PR-Kampagne einen unerarteten Lauf.

Da man aufgrund des Pietons das Schlimmste befürchtete, riefen die Mitarbeiter die Polizei. Ein Bombenentschärfungskommando wurde daraufhin versandt um den Safe zu öffnen und den Inhalt zu überprüfen. Es stellt sich dabei heraus, dass der Inhalt sicher ist, denn es handelte sich um Promotion-Material zu Watch Dogs.

Die Sprachnachricht, welche auf der kurzen Notiz am schwarzen Safe erwähnt wurde, bezog sich auf eine Nachricht von Ubisoft PR um die Medien bezüglich des Inhalts zu warnen. Allerdings schien niemand bei NineMSN diese erhalten zu haben.

„Unglücklicherweise verlief die Lieferung an NineMSN nicht wie gelpant und dafür möchten wir uns bei den Mitarbeiter von NineMSN für diesen Fehler und die entstandenen Probleme, die daraus erfolgten, entschuldigen. Wir werden in der Zukunft zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen treffen, um sicherzustlelen dass diese Art von Situation nie wieder passiert“, sagte Ubisoft aufgrund der unglücklichen PR-Aktion.

Ob die PR-Aktion somit tatsächlich schief ging, lassen wir mal so dahin gestellt, denn schließlich war Watch Dogs nach diesem Ereignis definitiv in aller Munde…

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