Von unten nach oben: Soken Masayoshi, Toshio Murouchi, Hiroshi Takai, Michael-Christopher Koji Fox und Naoki Yoshida
Von unten nach oben: Soken Masayoshi, Toshio Murouchi, Hiroshi Takai, Michael-Christopher Koji Fox und Naoki Yoshida
Der VIP-Abend begann mit der Ansprache von Produzenten Naoki Yoshida persönlich und einem Begrüßungsgetränk. Weiterhin hatte man hier schon eingeschränkten Zutritt zu den Räumlichkeiten und konnte schon ein wenig erahnen, wie das Festival ablaufen wird bbeziehungsweise wo sich was lokalisiert. Der Photo-Booth-Stand war bereits für alle zugänglich und man konnte schon einen Blick in die Räumlichkeiten des Odin-Kampfes wagen.
Neben freiem Essen und Trinken gab es dann bereits im Vorfeld das VIP-Goodie-Bag. Hier drin befand sich dann ein mobiles Smartphone-Ladegerät mit Final Fantasy XIV-Aufschrift, ein Notizblock und ein VIP-T-Shirt, welches sich im Gegensatz zum normalen Teilnehmer-T-Shirt darin unterschied, dass die Schrift golden war.
Zum richtigen VIP-Treffen kam es dann, als man bei der Autogrammstunde den fünf Persönlichkeiten Soken Masayoshi, Michael-Christopher Koji Fox, Hiroshi Takai, Toshio Murouchi und natürlich Naoki Yoshida persönlich gegenüber stand. Neben Unterschriften winkte am Ende auch ein Foto und gegebenenfalls ein Selfie mit Naoki Yoshida.
Die Stimmung am späten Abend, nach der Autogrammstunde, war sehr gut und man konnte, in dem gemütlichen Ambiente, den Abend ausklingen lassen und sich mit den bisherigen Besuchern bekannt machen. Man sprach über Ingame-Inhalte, Erwartungen an den nächsten Tag, Klassenvorlieben und auch darüber, was man sonst im Leben so tut. Wir konnten uns hier bereits ein Team für den heiß ersehnten Kampf gegen Odin sichern.


Die Location und Atmosphäre im allgemeinen
Da fühlt man sich glatt wie in Limsa Lominsa...
Da fühlt man sich glatt wie in Limsa Lominsa…
Die Veranstaltung fand im Tobacco Dock in London statt und war somit von der Haltestelle Shadwell in London perfekt erreichbar. Lediglich fünf Gehminuten musste man überbrücken. Statt das Fan Festival einfach nur auszuschildern, standen an jeder Abzweigung Mitarbeiter mit roten, auffälligen Fan Festival–Shirts, die zum Teil mit lustigen Animationen geschmückt wurden, um dir den Weg zu weisen. An einer der Abzweigungen wurde man bereits beim Überqueren der Ampel mit dem Hildibrand-Tanz in die richtige Richtung gewiesen.
Dort angekommen, stand man vor einem großen Tor, welches die Veranstaltung verbarg. Ein großes Schiff stand im „Hafen“ und erinnerte einen direkt an Limsa Lominsa. Die Massen standen vor den Toren und konnten kaum erwarten das Event zu betreten. Zwischen den Reihen sah man den einen oder anderen Cosplayer stehen.

Erkunden wir das Areal... 1
Erkunden wir das Areal… 1
Hat man nun das Eventgelände erst betreten, so kam eine detailreiche Kulisse auf einen zu. Square Enix hat sich wirklich Gedanken und Mühe gemacht Besucher und Fans in eine Final Fantasy XIV ähnliche Welt zu befördern. Es gab einen Ätheryten, eine Chocobo-Figur, zahlreiche Banner, Flaggen und vieles mehr. Selbst die einzelnen Räume wurden mit Dekoration und Namen an das Spiel angelehnt. Es gab Wände, die dazu einluden, seinen Kopf hindurchzustecken, um sich beispielsweise als Krieger oder Schwarzmagier, Lalafell oder Roegadyn abfotografieren zu lassen.


Erkunden wir das Areal... 2
Erkunden wir das Areal… 2
Auch für das leibliche Wohl wurde gesorgt, denn eine Bar und ein Restaurant bekleideten eine der zahlreichen Räumlichkeiten. Diese erinnerte einen unweigerlich an Miounnes Hexenstübchen aus Gridania und lud förmlich dazu ein, sich hier ein wenig niederzulassen und zu entspannen.
Man sah viele verschiedene Spieler an Tischen zusammensitzen, die sich vorher nicht kannten. Dabei war es egal, ob man jung oder alt bzw. männlich oder weiblich war oder gar deutsch, italienisch, spanisch oder englisch sprach. Es war eine stets angenehme Atmosphäre und auch ein schönes Bild, dass sich hier so eine Barrierefreiheit unter Spielern gebildet hat.

Auch die Organisation der Bühnenszenen waren gut in das Event eingegliedert. Denn jeder, der gerade noch in der Schlange zu einer Aktivität stand, hatten die Möglichkeit trotzdem alles live zu verfolgen, weil an vielen Orten Fernseher aufgestellt waren, die die Bühnenveranstaltungen übertrugen.
Während die teilweise sehr beeindruckenden Cosplayer das Gesamtbild und die Atmosphäre verfeinerten, war die Location an sich im Großen und Ganzen ein Hingucker und beeinflusste das Feeling enorm positiv.

Mehr über das Final Fantasy FFXIV Fan Festival in London, könnt Ihr hier auf SEVENGAMER.DE lesen!

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