Am 23. September war es wieder so weit, schon zum 10. Mal öffnete die Game City in Wien ihre Pforten, ob sie uns begeistern konnte, zeigen wir euch jetzt.

Game City vor dem EingangAm Freitag war es im Vergleich zu Samstag ruhig, weil sich dort nicht so viele Menschen aufhielten. Leider konnte ich vieles, unter anderem die Playstation VR selbst nicht ausprobieren, weil es eine viel zu lange Schlange gab, aber man konnte zum Beispiel erkennen, dass Resident Evil anspielbar war. Aber von den Sachen, die ich gesehen habe, beeindruckte mich alles.

Die Veranstaltung fand im Wiener Rathaus statt und direkt beim Eingang lud ein Zelt von Wargaming zum Spielen von World of Tanks und World of Warships ein. Ebenso lockten die verschiedenen Essensstände zum Schlemmen, um dann gestärkt den ersten Klassikern gegenüber treten zu können: Denn kaum hat man das imposante Gebäude betreten, erwarten Besucher schon unter anderem Super Mario Bros. für das Nintendo Entertainment System (NES). Der nächste Raum wurde anschließend von Sony’s PlayStation dominiert und ebnete den Weg zum großen Gaming-Bereich wo neben Größen wie Nintendo, Activision, Bandai Namco und Ubisoft auch viele kleinere Indie-Entwickler ihre Spiele vorstellten.

Eine sehr interessante Sache war die Public Demo von Paper Mario Color Splash, welche ich auch ausprobieren konnte. Dort wurde unter anderem das Kampfsystem erläutert, welches daraus besteht Karten mit der eigenen in der Welt gefundenen Farbe zu färben und dann die Attacke einzusetzen. Außerdem kann man Attacken, wie bei den Mario und Luigi Spielen timen um mehr Schaden zu machen. Das Einzige, was mich daran stört ist, dass das System wie beim 3DS Vorgänger so ist, dass man Karten nach einmaligem Einsatz verliert.

Game City South Park Die rektakuläre ZerreißprobeDanach kam eine ganz dufte Demovorführung, genauer gesagt South Park Die rektakuläre Zerreißprobe mit der Nosulus Rift. Die Nosulus Rift ist eine Gesichtsmaske, verbunden mit einem Schlauch, durch den Schwefelgase geführt werden, wann immer der Charakter ingame furzt.Im Spiel selber ist das Kampfsystem im Vergleich zum Vorgänger massiv überarbeitet worden.Das Kampfsystem ist immer noch rundenbasiert, aber diesmal kann man sich auf der Karte in einzelnen Kästchen herumbewegen. Außerdem hat man eine Spezialattackenleiste, die sich auflädt, wenn man Gegner trifft, oder getroffen wird. Noch dazu muss man erwähnen, dass man anders als im Vorgänger die Kämpfe drei gegen drei bestreitet.

Bei Ubisoft konnte man sich anstellen und wurde dann in einen Raum geleitet, wo es Demo-Gameplay zu Watch Dogs 2 zu sehen gab. In diesem lernt man den Hauptcharakter Marcus Holloway und die erste Mission kennen. Marcus Holloway ist ein Student und Hacker, welche für die Organisation Dedsec arbeitet, welche versucht, Wahlbetrüge aufzudecken. In der Mission sieht man viele neue Gameplay-Features, unter anderem die Dedsec-Drone, mit welcher man Bereiche ausspionieren kann und einen RC-Jumper, mit welchem man unbemerkt Hacks in ein System einbauen kann.

Neben den bereits genannten Titeln, die definitiv lohnenswert Waren sich anzusehen, gab es natürlich noch zahlreiche andere Titel die angespielt werden konnten. Darunter befanden sich unterem Titel wie FIFA 17, Call of Duty: Infinite Warfare und Steep.Game City Bühnenprogramm
Ansonsten gab es noch ein Bühenprogramm. Dort wurden unter anderem eSports-Spiele der Schülerliga gestreamt, zum Beispiel League of Legends. Außerdem gab es für die Besucher auch etwas zu gewinnen, es wurden immer 2 zufällig ausgewählte Zuschauer Spielen unterzogen, bei dem der Gewinner den Hauptgewinn und der Verlierer einen Trostpreis bekam. Außerdem war auch Wargaming vertreten und hat live auf der Bühne World of Warships vorgestellt.

Mein persönliches Highlight war die HTC Vive, auf der ich ein Spiel namens Audio Shield gespielt habe. In dem Spiel ging es darum, im Rhythmus eines zuvor gewählten Songs mit den Controllern, welche im Spiel durch einen blauen und einen orangen Schild symbolisiert wurden, gleichfarbige Kugeln, die von allen Seiten auf einen zuflogen abzuwehren. Das Spiel war sehr energiegeladen und spannend, außerdem war die HTC Vive wirklich sehr gut, was das VR betrifft.

Lektoriert von Sabine L.
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