Review: Resident Evil 7 für PC

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Review Resident Evil 7 für PC
©CAPCOM CO., LTD.

Resident Evil 7 schüttelte im Jahr 2017 das Horrorgenre auf. Nachdem die Vorgänger der Serie eher auf Action ausgelegt waren, kehrt 7 zu seinen Wurzeln zurück. Ethan Winters muss seine Frau Mia retten und stellt sich dabei Biowaffen, mutierten Menschen und dem puren Ekel.

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Um was geht es?

Wir schreiben das Jahr 2017. Ethan Winters, ein IT-Spezialist, erhält eine seltsame Videobotschaft von seiner Frau Mia. Mia gilt seit 2014 als verschwunden, und seitdem gab es kein Lebenszeichen von ihr. Laut dem Video, welches sie ihrem Mann schickt, ist sie in einem Haus in einem Sumpf in Louisiana gefangen, und er solle sie retten. Anstelle die Polizei zu alarmieren macht sich Ethan auf eigene Faust auf den Weg, seine Frau Mia zu retten.

Review Resident Evil 7 für PC - Molded
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Story

Nachdem Ethans Ehefrau, Mia, im Jahr 2014 wie vom Erdboden verschwand, waren die nächsten Jahre schwer für ihn. Durch eine Videobotschaft von Mia erfährt Ethan, wo sie sich aufhält und reist nach Louisiana, um der Botschaft auf den Grund zu gehen. Auf dem beschriebenen Anwesen findet Ethan ein verkommenes Gästehaus vor, in dem es vor Insekten und Ekel nur so übergeht. In diesem Haus fällt Ethan auch eine Videokassette in die Hände, die ihn die Geschichte von drei Reportern erzählen, die das Anwesen erkunden. Schnell erkennen sie, dass in diesem Haus krumme Dinge vor sich gehen, und am Ende des Videos ist nur mehr einer der Reporter am Leben und wird im Anwesen festgehalten.

Trotz aller Warnsignale dringt Ethan weiter in das Haus ein und findet schließlich im Keller seine Frau Mia. Sie kann sich nicht mehr daran erinnern, dass sie für ihn eine Videobotschaft aufgenommen haben, doch nun versuchen die beiden zu aus dem Haus zu entkommen, ehe ‚Daddy‘ von Ethan Wind bekommt. Als sie aus dem Keller flüchten verschwindet Mia plötzlich und im oberen Stockwerk fängt ein Telefon an zu läuten. Eine Frau namens Zoe erzählt Ethan von einem Fluchtweg durchs Haus. Doch bevor Ethan das Weite suchen kann kommt Mia zurück und zuckt aus, verwandelt sich und Ethan muss sie in Notwehr mehrmals umbringen. Als Ethan kurz vor der Flucht steht stellt sich ihm Jack Baker in den Weg und schlägt ihn KO.

Ethan erwacht am Tisch, gedeckt fürs Abendessen. Um ihn herum hat sich die Baker Familie versammelt – Jack, der Vater, Marguerite, die Mutter, sowie Lucas, der Sohn. Mit ihnen sitzt eine alte Dame im Rollstuhl am Tisch. Wäre ja nicht so schlimm, wenn das Abendessen nicht aus menschlichen Gedärmen bestehen würde. Marguerite flippt aus, als Ethan nicht essen will, und Lucas und Jack versuchen Ethan mit ihrem Menschenfraß zu füttern. Erst ein Polizeimann an der Haustüre lenkt die Männer ab, und von nun an gibt es nur mehr ein Ziel für Ethan – Überleben!

Da wir uns im Resident Evil Universum befinden, sollte die Glaubwürdigkeit von Schimmelmonstern, kontrollierbaren Insektenschwärmen und Chris Redfield nicht hinterfragt werden. Am Anfang macht NICHTS Sinn, doch am Ende des Spieles bzw. nach den DLCs wird einiges klarer. Mit Ethan Winters wurde ein neuer Hauptcharakter in der Resident Evil Reihe eingeführt, und erst am Ende des Spieles gibt es eine Verbindung zu den alten Spielen. Deshalb ist der Handlungsbogen zu den Vorgängern in der Serie etwas unterbrochen, und nur Chris Redfield verbindet 7 zu den anderen Spielen.

Jedem Spieler, der einige Games der Resident Evil Reihe gespielt hat, wird beim Setting von 7 aufhören. Ein großes Haus, welches schon fast als Villa bezeichnet werden kann – da kommen Erinnerungen von RE 1 und REmake auf! Auch das Haus der Baker Familie sowie den weiteren Plätzen (Gästehaus, Glashaus…) erinnern stark an das erste Spiel der Reihe, voller Puzzle und Geheimnisse, doch der Platz wirkt nie aufgewärmt oder als wäre es nur ein lausiger Abklatsch.

Das große Haus und das Anwesen der Baker Familie…wie kann ich es am besten beschreiben? Das Haus selber machte mich extremst klaustrophobisch, soweit, dass ich mich selber aufhypen musste, bevor ich die Spieldisk überhaupt in die PlayStation 4 legen konnte. Der Rest des Anwesens bringt ähnliche Gefühle hervor, aber das Haus war für mich der schlimmste Teil. Kaum Ammu in meiner Knarre, hinter jeder Ecke könnte die nächste Gefahr lauern – mich hat noch nie ein Spiel so sehr gegruselt wie Resident Evil 7. Ihr seid in diesem Spiel immer auf den Fersen, die Jumpscares bei den ersten Durchspielen sind grausam und die Gegner noch grausamerer! Und! Es gibt dieses Spiel in Virtual Reality!

Review Resident Evil 7 für PC - Baker Haus
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Charaktere

Die Hauptcharakter in Resident Evil 7 ist Ethan Winters. In diesem Spiel, im Vergleich zu Resident Evil Village (Link zum Review), hat Ethan eher wenig Tiefe. Von den Spielemachern war er als eher blanker Charakter, damit sich die Spieler eher in ihn hineinversetzen können. Er hat wenige Lines und kaum Zwischenkommentare. Im Allgemeinen wissen die Spieler am Anfang nur, dass er Mia retten soll und dass er früher ein IT Techniker war. Dieser Ansatz von CapCom war in meinen Augen ein guter Kontrast zu den vorherigen Hauptcharakteren (Leon Kennedy, Jill Valentine…) von Resident Evil. Von den anderen Hauptcharakteren wusste man alles, Ethan war ein unbeschriebenes Blatt und ein toller Neuanfang für die große Spielereihe.

Review Resident Evil 7 für PC - Ethan
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Mia ist Ethans Frau, welche drei Jahre vor Beginn des Geschehens verschwand und für tot erklärt wurde. Erst mit einer verstörenden Videobotschaft an Ethan erfährt er, dass sie noch lebt und wo sie sich befindet. Warum sie im Keller einer Kannibalenfamilie gefangen ist und was es mit ‚Daddy‘ und dem seltsamen Kind auf sich hat erfahren die Spieler im Laufe der Story. Mia ist nicht so unschuldig, wie ihr es am Anfang glauben mögt.

Review Resident Evil 7 für PC - Mia
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Die Gegner dieses Spieles sind die Mitglieder der Baker Familie. Jack, Marguerite sowie Lucas, der Sohn. Die Tochter Zoe hat sich seit einem Vorfall von der Familie abgewandt, lebt aber noch immer am gleichen Grundstück und hilft Ethan durch das Spiel. Aufgrund des Vorfalles im Jahr 2014 sind die anderen Mitglieder dem Wahnsinn verfallen. Jack wurde extremst brutal und grausam, Marguerite hat eine besondere Vorliebe für Insekten entwickelt und Lucas, welcher immer schon eine sadistische Ader hatte, erfreut sich am Leiden von Personen, welche sich auf das Grundstück verirrt haben. Während gegen Jack und Marguerite bereits im Hauptspiel gekämpft wird, findet ein Bosskampf mit Lucas erst in einer DLC statt.

Review Resident Evil 7 für PC - Baker Family
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Aber was hat es mit der alten Oma zu tun, die immer wieder an Plätzen im Haus erscheint und wer ist das kleine Mädchen namens Eveline mit den langen schwarzen Haaren?

Review Resident Evil 7 für PC - Terror Oma
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Synchronisation

Wie so oft habe ich auch Resident Evil 7 nur auf Englisch gespielt. Da einige Charakter von Resident Evil 7 auch in Resident Evil Village vorkommen, kann ich mein Statement vom Village Review nochmals unterschreiben. Alle Stimmen passen wunderbar zu den Charakteren. Einzig und allein Ethan hat einen kleinen Unterschied hier im Spiel – während er in Village viele Kommentare von sich gab und auch gerne fluchte, ist er in 7 eher still. Kann man auch dem Schock zuschreiben. Als Ethans Sprecher fungiert wieder Todd Soley. Einige Voice Actors/Motion Capture Actors von Village erscheinen auch in 7. Jesse Pimentel, welcher Lucas Baker in 7 spielt, kehrt in Village als Moreau zurück. Eveline und Angie teilen sich die gleiche Schauspielerin, Paula Rhodes. Mia Winters wird wieder von Katie O’Hagan gespielt, und wie ihr wisst bin ich ein großer Fan ihrer Arbeit in Resident Evil 7 und Village. In ihrer Stimme hört ihr die Sorge und Angst, aber auch gleichzeitig wie sie gegen die Veränderungen in ihrem Körper ankämpft…und die Momente, in denen sie gegen die Veränderungen verliert, sind extremst gruselig und schrecklich.

Spieldesign

Resident Evil 7 war mein allererstes Resident Evil Spiel (okay, ich habe REmake mit sechs Jahren mit einem Freund gespielt, sagt das aber bitte nicht meiner Mutter!), also komme ich hier von einer komplett neuen Perspektive. Als Fan von Outlast war ich froh, endlich wieder ein Horrorspiel mit Waffen zu spielen und mich nicht überall verstecken zu müssen. Der Einstieg war für mich einfach, aber hier ist zu bedenken, dass ich fast ausschließlich First Person Games spiele, was hier natürlich recht hilfreich ist.

Das Gästehaus der Familie Baker erfüllt den Zweck des Tutorials. In diesem kleinen Part des Anwesens lernt ihr, euch in Resident Evil in First Person Mode zurechtzufinden. Hier werdet ihr mit den ersten Ekelszenen des Spieles konfrontiert, wenn Ethan den alten Topf am Küchentisch aufmacht und neben schimmligen Essen er auch von diversen Insekten begrüßt wird. Ew! Oder die Wasserleiche…oder Mia eingesperrt im Keller… In diesem Moment mit Mia habe ich mir das erste und einzige Mal in meinem Leben gewünscht, dass ‚Daddy‘ in einem sexuellen Kontext verwendet wird, und nicht um ein brutales Familienoberhaupt zu beschreiben.

Im gesamten Spiel finden sich nur einige wenige Waffen! Unter anderem zählen dazu die Axt, das Messer, einige Arten von Pistolen, Gewehre und Shotguns sowie Granatenwerfer, einen Flammenwerfer sowie die Albert-01. Einige der Waffen sind im Spiel direkt zu finden, für einige andere wie z.B. die Magnum müssen Extraaufgaben erledigt werden. Um die Magnum zu erhalten, müssen neun Antike Münzen gesammelt und in Vogelkäfige gesteckt werden, welche sich in den Speicherräumen befinden. Munition ist relativ rar in der Welt von Resident Evil 7, weshalb ihr besser dran seid, leichte Gegner wie Insekten mit dem Messer zu besiegen, damit ihr Munition spart.

Das Handwerkssystem ist in diesem Spiel ein nettes Feature, welches einem oftmals den Hintern retten kann! Mithilfe von Kräutern, flüssigen Chemikalien, Pillen, Schießpulver sowie Festbrennstoff könnt ihr verschiedene Objekte herstellen wie Arznei, Psychontonikum, Granaten, Munition oder Brennstoff.

Ein sehr cooles Feature dieses Spieles sind die Videokassetten. Insgesamt gibt es vier Videokassetten im ganzen Spiel, welche euch sonst geheime Informationen aus dem Spiel näherbringen. Alle Kassetten wurden aus der Sicht anderer Charaktere gedreht. Die erste Kassette handelt von drei Männern, die in das Gästehaus einbrechen und Infos über die Familie wollen. Hier trifft ihr das erste Mal auf Clancy, welcher euch in der dritten Kassette und in DLCs wieder über den Weg laufen wird. In der zweiten Kassette spielt ihr Mias Flucht vor Marguerite in das Haus beim Sumpf. Bei der dritten Videokassette helft ihr Clancy, eines von Lucas‘ absurden Rätsel zu lösen (was euch auch als Ethan helfen wird) und bei der vierten lernt ihr mehr über Mias Vergangenheit. Diese eingebaute Idee war ein cooles Feature, welches einem in der Story helfen kann, aber nicht muss. Solltet ihr alle vier Videokassetten in einem Spieldurchlauf finden und anschauen erhält ihr zusätzlich eine Errungenschaft.

Kommen wir zu den DLCs! Resident Evil 7 strotzt nur so vor DLCs! Insgesamt gibt es vier DLCs, welche sich unterschiedlich aufteilen.
„Not A Hero“ vertieft die Geschichte von Chris Redfield, und warum er in 7 plötzlich mit Umbrella zusammenarbeitet. Diese Story spielt nach der Hauptgeschichte und ist gratis beim Kauf des Spieles dabei.
Bei „End Of Zoe“ spielt ihr Joe Baker, den Onkel von Zoe, welchen in der Nähe der Baker Familie in den Sümpfen Louisianas wohnt. Hier müsst ihr Joe helfen, Heilung für eine mysteriöse Krankheit zu finden, welche Zoe befallen hat. Diese DLC beendet das Drama um die Baker Familie.
Zum Schluss gibt es noch „Banned Footage Vol.1“ und „Banned Footage Vol.2“. Vol. 1 erhält „Albtraum“ und „Schlafzimmer“. In „Albtraum“ müsst ihr als Clancy in einem Keller voller Gegner überleben. Warum ihr dort seid oder was als nächstes kommt ist nicht klar. „Schlafzimmer“ fängt damit an, dass ihr von Marguerite an ein Bett fesselt werdet und (wieder als Clancy) versuchen müsst ihr zu entkommen. Der Trick dabei ist es, wenn sie sich ankündigt, alle Objekte innerhalb eines kurzen Zeitlimits wieder in deren richtige Position zu bringen. Leichter gesagt als getan – sollte Marguerite auch nur einen kleinen Fehler finden, zwingt sie euch ihr „Essen“ zu verzehren…und selbst ein kleiner Löffel voll bring Clancy zum Erbrechen. Zusätzlich gibt es hier den Modus „Ethan muss sterben“.
Vol. 2 verfügt über die Modi „21“ und „Töchter“. In „21“ spielt ihr als Clancy eines von Lucas‘ wirren Spielen. Dieses Kartenspiel ist eine Abwandlung von Black Jack, und der Einsatz ist Clancys Leben. In „Töchter“ lernt ihr mehr über den Vorfall, welcher die Baker Familie ins Verderben stürzte. Hier spielt ihr als Zoe und müsst auf jedes Detail im Spiel achten, um zum richtigen Ende zu kommen. Eine falsche Entscheidung und Zoes Leben verändert sich für immer – zum Negativen! Zusätzlich gibt es hier den Modus „Jacks 55. Geburtstag“. Das ist ein verstörendes Minispiel, in dem Jack seinen Geburtstag feiert und ihr ihm als Mia Essen und Trinken bringen müsst.

Resident Evil 7 verfügt über mehrere Schwierigkeitsgrade sowie zwei verschiedene Enden. Leicht, normal sowie Madhouse sind die Schwierigkeitsgrade, welche sich hauptsächliche von den Checkpunkten, Gegnern sowie Items unterscheiden. Madhouse wird erst freigeschaltet, wenn ihr das Spiel einmal durchgespielt habt, Bei den zwei Enden entscheidet ihr an einem Punkt zwischen Zoe und Mia und je nach Entscheidung bekommt ihr das gute oder schlechte Ende.

Grafik und Sound

Neben der echt interessanten und fesselnden Story ist die Grafik in Resident Evil 7 absolut bemerkenswert. Da die Welt kleiner gehalten wurde als in vorherigen Resident Evil Spielen konnten die Developer viel mehr Details einbauen und somit de Grusel- und Ekelfaktor erhöhen. Liebe zum Detail ist mir in jedem Spiel sehr wichtig, und auch hier hat CapCom einen großartigen Job geleistet. Jeder Moment im Spiel fühlt sich so real an, als würdet ihr selber im Haus der Bakers stehen und euch vor Jack verstecken. Oder die Details an den menschlichen Überresten, welche überall im Spiel zu finden sind. Die Insekten, die Spinnen…alles sieht so real aus und steigert das Gruseln um ein Vielfaches. Auch ist das Anwesen nicht steril – alles schreit danach, dass eine Familie hier lebt (und mordet).

Review Resident Evil 7 für PC - Daddy is angry
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Der Sound im Spiel ist absolut himmlisch, und lehrt euch gleichzeitig immer mehr das Fürchten. Jeder Kampf, jeder Moment in dem ihr von einem Gegner gejagt wird, wird mit passender Musik untermalen, welche euch die Gänsehaut aufstellen lässt. Wie bereits erwähnt sind die Stimmen der Charaktere ebenfalls sehr gut ausgewählt und jeder einzelne half, Resident Evil 7 zu dem Horrorspiel zu machen, welches es heute ist.

Kleinere Glitches kamen mir beim Sound unter, aber diese waren minimalst – z.B. waren Mundbewegungen und Sound nicht immer 100%ig aufeinander abgestimmt, aber über diese kleinen Fehler kann man hinwegsehen.

Review Resident Evil 7 für PC - Boothaus
©CAPCOM CO., LTD.

Präsentation

Wie zu jedem Resident Evil Spiel gibt es auch zu Resident Evil 7 mehrere Editionen.

Standard – Hauptspiel
Collector’s Edition – Hauptspiel, Artbook, Litographien, ein USB-Stick, ein Survival-Packet im Spiel, ein Modell des Hauses der Baker Familie, Madhouse ist sofort verfügbar
Survival Edition – Hauptspiel, Glücksmünze, Madhouse ist sofort verfügbar, Recovery-Set
Deluxe – Hauptspiel, alle DLCs

Bei jedem Hauptspiel gibt es die DLC „Not A Hero“ gratis dazu!

Überzeugt euch selbst und holt euch hier „Resident Evil 7“!

Mehr Infos zu Resident Evil findet ihr auf sevengamer.de!

Resident Evil 7
EntwicklerCAPCOM Co., Ltd.
PublisherCAPCOM Co., Ltd.
Genre:Action, Abenteuer, Horror
KonsolePC, PlayStation 4, Xbox One, VR
Text/Sprache:Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Japanisch, Portugiesisch, Arabisch, Koreanisch, Russisch, Chinesisch, Polnisch
Spieleranzahl Resident Evil: Village1
Veröffentlichungsdatum24. Jänner 2017
USK18
UVP€ 29,99 (Anfangspreis € 59,99)
Überblick der Rezensionen
Story/Atmosphäre
10
Charaktere
9
Synchronisation
8
Spieldesign
10
Balance
8
Grafik & Sound
9
Präsentation
10
Preis-Leistungs-Verhältnis
8
22. Österreich. Resident Evil, Outlast, Pokémon, Far Cry...und vieles mehr :)
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