Beinahe bis zum Schluss ließ man Zuschauer und Fans zappeln, bis endlich Todd Howard, Director und Executive Producer von Bethesda, auf die Bühne trat.
Schon vor einigen Wochen wurde Fallout 76 angekündigt, dementsprechend neugierig war man auf mehr Details zum Inhalt des Spiels.

Der Song „Take Me Home, Country Roads“, den man im Teaser Trailer hören kann, ließ bereits vermuten, dass Fallout 76 West Virginia als Schauplatz hat. Bethesda bestätigte diese Vermutung und erklärte, dass es sich beim neuen Teil um ein Prequel handelt, dass zeitlich vor den bisherigen Fallout Teilen spielt. Die Spielwelt wird vier Mal so groß sein, wie die aus ihrem Vorgänger Fallout 4.
Spekuliert wurde ebenfalls, dass es sich um einen Online-Multiplayer handeln wird. Auch dies konnte Todd Howard bestätigen und versicherte gleichzeitig, dass es ebenfalls möglich sein wird, allein zu spielen. Jedoch verbirgt sich hinter allen anderen Menschen im Spiel eine reale Person. Die Server, die Bethesda zur Verfügung stellen wird, werden 100% dediziert sein.

Allgemein ist Fallout 76 ein Openworld-Titel mit Survival Elementen. Kein Hardcore-Survival, sondern „Softcore-Survival“, so Todd Howard. Neben verschiedenen Quests, die man allein oder in einer Gruppe absolvieren kann, wird es möglich sein, überall in der Spielwelt Häuser und Strukturen zu bauen.

Geplant ist eine Beta noch in diesem Jahr. Außerdem wird es eine Collector’s Edition geben, die neben einer Karte, die im Dunkeln leuchtet, Figuren und einen tatsächlich tragbaren Power-Armor-Helm mit eingebauter Lampe enthalten wird.
Bereits am 14. November 2018 wird Fallout 76 für PlayStation 4, Xbox One und PC erhältlich sein.


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