Vom 17. bis 20. März 2016 versammelten sich Leseratten, Otakus, Cosplayer und Interessierte zur Leipziger Buchmesse und der dazugehörigen Manga-Comic-Con in Leipzig. Wir waren für euch speziell auf der Manga-Comic-Con und haben uns hier ein wenig umgesehen.

Vorwort

Während es Donnerstag und Freitag noch recht ruhig und überschaulich auf der Manga-Comic-Con, kurz MCC, zuging, war der Samstag indes eine Herausforderung. Aber fangen wir mal von vorne an: Zum dritten Mal nun wird die Leipziger Buchmesse, kurz LBM, von der Manga-Comic-Con begleitet, die für Fans und der Anime-Manga-Japan-Szene zugedacht ist. Neben zahlreichen Signierstunden, gab es auch ein Rahmen- und Bühnenprogramm, unzähligen Workshops und Stände an denen sich nicht nur Namhafte Verlage, Künstler und Händler, sondern auch Gastronomen, Spiele Publisher und viele mehr auf die begeisterten Fans vorbereiteten.

Das Shopping-Paradies

Das Conventions grundsätzlich ein Einkaufsparadies für Fanherzen sind, beweist die MCC in vollen Zügen. Nicht nur das diverse Verlage ihre Manga und Anime der kommenden Monats bereits vorab anbieten, auch finden sich hier zahlreiche Stände von namhaften Shops und Webshops. Insgesamt bietet die MCC mehr als 140 Ausstellern Platz für Plüschies, T-Shirts, Sammelfiguren, Waffen, Perücken und was des Cosplayers und des Gamers Herz nicht sonst alles begehrt.

Unter anderem waren Game-Legends.de, Geek Boutique, Figuya.com, Kingplayer, Manga-Mafia.de, Otaku.de, LumCheng’s Dreamfactory, J-Story Hamburg & Berlin und moodrush mit einem großen Warenangebot anzutreffen.

Autogramme, Autogramme, Autogramme

Für Unterschriften Jäger war nicht nur der Signierbereich ein Paradies, sondern auch die Stände von Tokyopop, Carlsen Manga, Egmont Manga, KSM und Nipponart. Den größten Andrang verursachten wohl die Signierstunden von Ken Akamatsu (u.a. Love Hina, Magister Negi Magie) und Jamie-Lee Krewitz. Insgesamt waren über 110 Signierstunden geboten

Beeindruckende Ausstellungen, Erholungsflächen und viel Kino

Wer nach einigen Stunden auf der MCC eine Pause benötigte, konnte im Japanischen Teegarten, im Maid-Café oder gar im Gamesroom eine Verschnaufspause einlegen.

Im Japanischen Teegarten konnten sich Interessierte eine Ausstellung des Künstlers Hirofumi Miyauchi ansehen, das vom japanischen Haus im Leipzig gestellt wurde. Kazé hingegen sorgte für eine Ausstellung von Tokyo Ghoul und zeigte dort Grafiken und Designs aus dem Hause von Studio Pierrot. Anfassen war natürlich verboten!

Nicht weit vom Maid-Café gab es zahlreiche Verpflegung und entsprechende Sitzmöglichkeiten. Neben Hot Dogs gab es auch gebratene Nudeln, Crepes, Burger und Eis. Gut um sich für die weiteren Stunden zu stärken.

Für Fans der bewegten Bilder bot sich das Anime-Kino im Raum M3 an. Über alle vier Tage hinweg wurden über 45 Anime gezeigt. Überwiegend natürlich erste Episoden diverser Anime wie No Game, No Life, Re: Hamatora und Danmachi, aber auch Filme wie Naruto Movie 2 – Die Legende des Steins von Gelel oder Myriad Colors Phantom World (OmU). Hier gab es definitiv eine Menge Abwechslung.

Fortsetzung folgt…

… wie man so gerne sagt. In unserem zweiten Teil des Eventberichts werdet Ihr erfahren wie wir uns am Samstag geschlagen haben, nachdem wir uns schon Freitagnachmittag einen kurzen Überblick verschafft hatten.