Willkommen, treten Sie ein.
Ähem, Sie möchten in einer Angelegenheit mit Herrn Malecroix sprechen?
Das tut mir außerordentlich leid.
Herr Malecroix ist wegen seiner Arbeit gerade außer Haus.

Ob er sich nicht überanstrengt? Vielen Dank für Ihre Anteilnahme.
In letzter Zeit komme ich tatsächlich nicht umhin zu bemerken, dass der werte Herr etwas zu hart zu sich ist, wenn es um seine Arbeit geht.


Ich war sogar so anmaßend, ihm das Einlegen einer Ruhepause nahezulegen, doch als Antwort erhielt ich, dass der werte Herr sich sehr wohl abzulenken weiß. Dabei hielt er etwas wie ein Notizbuch hoch und lächelte beschwichtigend …

Bei dem Büchlein schien es sich um eine Tagebuch zu handeln.
Bei einer arbeitsamen Person wie Herrn Malecroix hat mich das doch verwundert.
Mein Interesse am Inhalt des Buches möchte ich nicht verleugnen.

Für mich als Diener wäre es natürlich undenkbar, auch nur den kürzesten Blick in seine Aufzeichnungen zu werfen.
Der werte Herr verriet mir jedoch, dass es sich um seine persönlichen Aufzeichnungen zur Kolonisierung handle.

Wie dem auch sei, wenn es ihm dabei hilft, sich zu erholen, dann gibt es gegen das Schreiben eines Tagebuchs nichts einzuwenden.

Die von Finanzminister Melvien de Malecroix, der führenden Kraft hinter den Kolonisierungsbestrebungen, niedergeschriebenen Aufzeichnungen zur Kolonisierung findest du hier.