gamescom 2022 wieder vor Ort

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gamescom heuer wieder vor Ort
© gamescom

Nach zwei Jahren, in denen die gamescom online stattfinden hat müssen, soll sie im August wieder vor Ort in Köln abgehalten werden. Ganz neu ist das Projekt „gamescom goes green“. Damit wird die Veranstaltung einer der ersten, die ihre Emissionen zu 100% kompensiert.

Vom 24. bis 28. August findet in Köln wieder die gamescom hybrid statt, vor Ort und auch online für Fans weltweit. Dieses Jahr neu ist das Projekt „gamescom goes green“. Die Nachhaltigkeitsinitiative macht die Veranstaltung zu einer der ersten in diesem Ausmaß mit solchem Konzept.

Aufbauend auf den bisherigen Maßnahmen, wie ein kostenloses Ticket für die öffentlichen Verkehrsmittel und dem Wald-Projekt, werden alle Emissionen des Hauptevents zu 100% kompensiert. Die Veranstalter Koelnmesse und game – Verband der deutschen Games-Branche arbeiten dafür mit dem Klimaexperten ClimatePartner zusammen.

gamescom als Vorreiter

„Als weltweit größtes Games-Event gehen wir mit der Nachhaltigkeitsinitiative ‚gamescom goes green‘ voran: Als erstes Games-Event wird die gamescom 2022 klimafreundlich. Und alle können mitmachen: Ob Besucherinnen und Besucher oder Aussteller: das Projekt ist für die gesamte Community. Damit wollen wir weltweit ein Zeichen setzen für mehr Umwelt- und Klimaschutz“, so game-Geschäftsführer Felix Falk.

Besucher und Aussteller erhalten die Möglichkeit einen freiwilligen Klimaschutzbeitrag zu leisten. Damit wird der weitere Ausbau des gamescom forest nahe Bayreuth unterstützt, sowie ein Windenergieprojekt in Brasilien und ein Projekt für saubere Kochöfen in Nigeria. Die Initiative soll aber nur der Anfang von einer längerfristigen Reduktion und Vermeidung von klimaschädlichen Emissionen sein, damit weniger kompensiert werden muss.

Auch schon der game-Verband als auch die Institutionen der deutschen Games-Branche wie die Stiftung Digitale Spielekultur, die USK, die devcom und die esports player foundation arbeiten bereits klimaneutral. Die game ist auch Associate Member der Playing for the Planet Alliance und hat sich damit verpflichtet, seine Umweltauswirkungen jährlich zu messen, Maßnahmen zur vollständigen Klimaneutralität umzusetzen, sowie seine Mitglieder und Games-Unternehmen darüber zu informieren, wie sie ihre Umweltauswirkungen verringern können.Die Playing for the Planet Alliance wurde 2019 während des Climate Summit der UN von einigen der größten Games-Unternehmen weltweit gestartet.

Wer keine Veranstaltung verpassen will, schaut am besten bei unserem Veranstaltungskalender vorbei. Weitere News über Veranstaltungen findest du hier.

Quellegamescom.de
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